Gehörst du auch zu den Menschen, die unter Schlafstörungen leiden? Die Gründe für diese Störungen des natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus können ganz unterschiedlicher Natur sein.

In der Regel lässt sich Schlaflosigkeit auch gut bekämpfen – wenn du weißt, auf was du achten musst. In diesem Artikel erklären wir dir alles über Schlaflosigkeit und Schlafstörungen.

Schlaflosigkeit durch Schlafstörungen – Das können die Ursachen sein

Wenn du dich beim Einschlafen im Bett herumwälzt, liegt es daran, dass du an einer Schlafstörung leidest.

Diese kann vorübergehend sein, also nur für einen kurzen Zeitraum, oder aber auch dauerhaft. Im ersten Fall ist die Schlaflosigkeit zwar auch belastend, aber du hast die unruhige Nacht in der Regel schnell wieder vergessen. In aller Regel spätestens dann, wenn du in der darauffolgenden Nacht wieder einen erholsamen Schlaf genießen kannst.

Liegt deine Schlaflosigkeit aber an einer ernstzunehmenden Störung, dann ist es sinnvoll, dir die Ursachen bewusst zu machen.

Die Hauptursachen für eine Schlaflosigkeit liegen meist:

  • in deinen individuellen Lebensgewohnheiten
  • im übermäßigen Kaffee-, Alkohol- und Zigarettenkonsum
  • an zu spätem und zu umfangreichen Essen kurz vor dem Schlafen
  • an zu viel sportlicher Betätigung kurz vor dem Schlafen
  • an der ungünstigen Schlafumgebung
  • an einer nicht optimal gewählten Bettausstattung, die nicht zu deinen Bedürfnissen und Schlafgewohnheiten passt
  • an deiner derzeitigen Lebenssituation, wobei hier häufig Schichtarbeit oder auch besondere Stresssituationen zum großen Problem werden können
  • an einem gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus, wie sie oft beim Jetlag zum Beispiel auftritt
  • an der Einnahme von Medikamenten oder auch Schlafmitteln
  • an einer Erkrankung in psychischer oder physischer Hinsicht
  • an Atemwegsstörungen wie Schnarchen oder auch einer Schlafapnoe

Während die meisten der vorgenannten Ursachen nur in einem gewissen Zeitrahmen auftreten, können andere wiederum dauerhaft für eine Schlafstörung sorgen. Du solltest also zunächst überprüfen, an was es liegt, dass du nicht so gut ein- und durchschlafen kannst.

Denn gerade im psychischen Bereich kommt es sehr oft zu Überlastungen, die in einer Schlaflosigkeit gipfelt und am Ende auch eine echte Schlafstörung nach sich ziehen kann.

Darüber hinaus können aber zum Beispiel auch innere Unruhe, eine Schwangerschaft oder auch die Wechseljahre mögliche Ursachen für deine Schlafstörung sein.

Aber ganz besonders blaues Licht, wie es von einem laufenden Fernseher ausgeht, kann massiv dabei stören, dass du gut ein- und durchschlafen kannst. Doch auch digitale Anzeigen auf Uhren oder anderen elektronischen Geräten erzeugen dieses blaue Licht.

Die blauen Lichtanteile von technischen Geräten wie TV oder Digital-Wecker hemmen die Melatonin-Produktion. Nachtlichter hingegen besitzen vermehrt Rotlicht-Anteile und lösen somit keine Schlafprobleme aus.

Innere Unruhe

Es ist in unserer schnelllebigen Welt gar nicht so abwegig, dass du häufig einem gewissen Stress ausgesetzt bist. Ganz egal, ob du das nun willst oder nicht. Das kann im Job genauso oft vorkommen, wie in der Schule oder innerhalb der Familie.

Nicht immer dieser Stress automatisch negativ zu bezeichnen. Doch du wirst es selbst schon erlebt haben: Wenn ein Termin den anderen zu jagen scheint, fühlt man sich am Abend besonders müde und kommt dennoch schwer zur Ruhe.

Das liegt daran, dass dein Körper in der jeweiligen Stresssituation erst einmal jede Menge Hormone, wie zum Beispiel Adrenalin ausschüttet. Dadurch bekommst du natürlich einen enormen Energieschub.

Doch auch dein Blutzuckerspiegel steigt und du bist allgemein leistungsfähiger. In dieser Phase fühlst du dich hellwach, und denkst ganz sicher nicht über Schlaflosigkeit nach.

Die Natur hat dafür aber vorgesehen, dass eigentlich auf diese leistungsfähige Phase eine Erholungsphase folgen muss. Denn dann baut dein Körper den Stress und die damit verbundenen Hormone wieder ab und alles ist im grünen Bereich.

Ist diese Erholungsphase nicht möglich, kann es indes zu Erschöpfungszuständen kommen, die nur schwer wieder auszugleichen sind. Deine Psyche leidet darunter ebenso wie dein Immunsystem und dein Herz-Kreislauf-System.

Hattest du also keine ausreichende Erholungsphase nach dem Stress in der Arbeit oder in der Schule, überdreht dein System, wenn man es salopp ausdrücken will. Die Folge ist dann jene innere Unruhe, die dir am Ende auch den Schlaf raubt. Denn in aller Regel gelingt das abendliche Abschalten dann nur sehr schwer.

Depressionen

Wie du sicher weißt, kann länger anhaltender Schlafmangel schnell zu Depressionen führen. Ebenso gut können aber Depressionen als psychische Erkrankung aber auch Schlafstörungen hervorrufen.

Es ist also ein wahrer Teufelskreis. Denn Depressionen bewirken in deinem Gehirn ein ständiges Auf und Ab. Manche bezeichnen das auch als „die Gedanken kreisen ständig hin und her“.

Wer du also unter Depressionen leidest, hast du das Problem, nicht abschalten zu können. Die Folge sind Schlafprobleme, die wiederum dazu führen, dass du zu wenig schläfst. Durch diesen Schlafmangel aber werden deine depressiven Phasen weiter verstärkt.

Untersuchungen im Schlaflabor haben bei Depressionen als Ursache für massive Schlafstörungen ergeben, dass das Gehirn bei diesem Krankheitsbild besonders stark angespannt ist und sich in einem überwachen Zustand befindet.

Wann liegt eine chronische Insomnie vor?

Mediziner nennen die Schlafstörung auch Insomnie. Die Ursachen können vielseitig sein. Denn hierfür können äußere Faktoren wie Lärm und Licht oder auch eine ungenügende Schlafhygiene und Schlafumgebung ebenso verantwortlich sein, wie organische Faktoren.

Von einer chronischen Insomnie ist dann die Rede, wenn du mehr als drei Monate in mindestens drei Nächten pro Woche keinen ausreichenden Schlaf bekommst. Also in dieser Zeit an Schlafstörungen leidest. Das wirst du beispielsweise auch schnell in deinem Alltag bemerken.

Denn der damit einhergehende Schlafmangel wird dich einiges an Konzentrations- und Leistungsvermögen kosten. Er wird zudem am Tag dafür sorgen, dass du dich sehr oft abgespannt und müde fühlen wirst.

Wenn eine Schlafstörung als chronisch eingestuft wird, dann wirst du schnell bemerken, dass andere Krankheiten die Folge sein können.

Das bedeutet, dass du hauptsächlich mit psychischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Depressionen zu tun haben wirst. Denn ein dauerhafter Schlafmangel wirkt sich sehr nachhaltig und negativ auf deine Psyche aus.

Schlaflosigkeit in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft kommt es häufiger zu schlaflosen Nächten. Hauptsächlich in den letzten Wochen, also kurz vor der Entbindung, trifft das sehr viele werdende Mütter. Auch hier können die Ursachen ganz unterschiedlich sein.

So können die folgenden Gründe ausschlaggebend sein, ob eine schwangere Frau an Schlafstörungen leidet:

  • verstärktes Sodbrennen
  • innere Unruhe
  • Kindsbewegungen
  • häufiger Harndrang
  • ein drückender Bauch in so mancher Schlafposition
  • Restless-Legs-Syndrom

Sehr häufig können hier vor allem altbewährte Hausmittel dabei helfen, die Schlaflosigkeit in der Schwangerschaft zu bekämpfen.

Warme Milch mit Honig oder ein warmes Lavendelbad können hier ebenso zur Entspannung beitragen wie meditative Atemübungen.

Schlaflosigkeit bei Vollmond

Du hast sicher schon davon gehört, dass viele Menschen schlechter schlafen, wenn der Vollmond den Nachthimmel erhellt.

Vielleicht leidest du in diesen Nächten ja auch selbst darunter, nicht so gut wie sonst schlafen zu können. Auch wenn in dieser Hinsicht die Schlafforschung noch ganz am Anfang steht, gibt es hier dennoch bereits erste Erkenntnisse.

So stellt Professor Ingo Fietze als Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums von der Berliner Charité die Theorie auf, dass es besonders an der veränderten Melatonin-Produktion liegen kann.

Das bedeutet also, dass durch das helle Licht des Vollmondes die Melatoninproduktion in deinem Körper gehemmt wird. Wie du sicher weißt, brauchst du dieses Melatonin, also dieses Schlafhormon, um gut schlafen zu können. Stellt dein Körper nicht genügend davon zur Verfügung, wird es meist eine eher unruhige Nacht.

Diese Theorie wird zudem von der Studie des Schweizer Chronobiologen Christoph Cajochen unterstützt. Denn dieser fand heraus, dass der Melatonin-Spiegel eines Menschen in Vollmondnächten geringer ist und daraus eine kürzere Schlafenszeit von rund 20 Minuten resultieren könnte.

Endgültig klären konnten die Wissenschaftler aber bisher noch nicht, warum viele Menschen bei Vollmond so unruhig und schlecht schlafen.

Wenn du auch darunter leidest, bei Vollmond nicht wirklich gut und ausreichend schlafen zu können, solltest du nach Möglichkeit für mehr Dunkelheit sorgen. Zieh also die Vorhänge zu und praktiziere vor dem Einschlafen entspannende Atemübungen oder auch autogenes Training.

Schlafstörungen in den Wechseljahren

In den Wechseljahren verändert sich so einiges am und im menschlichen Körper. Besonders Frauen scheinen davon sehr häufig betroffen. Sie leiden dann verstärkt unter:

  • Hitzewallungen
  • Schweißausbrüchen
  • Stimmungsschwankungen
  • Schlafstörungen

Neben einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion oder depressiven Erkrankungen werden diese Merkmale des Klimakteriums dem sinkenden Östrogenspiegel zugeschrieben.

In aller Regel können hier bewährte Hausmittel oder auch pflanzliche Wirkstoffe sehr hilfreich sein. Hier sind vor allem pflanzliche Östrogene, wie sie beispielsweise im Hopfen, in Soja oder auch im Rotklee enthalten sind, gute und gesunde Alternativen zu Schlafmitteln.

Solltest du als Ursache deiner Schlaflosigkeit deine Wechseljahre sehen, ist es durchaus empfehlenswert, deine Schlafumgebung und auch die Bettausstattung zu überprüfen. So sollte nicht nur deine hochwertige Matratze an die veränderten Bedürfnisse angepasst sein, sondern auch die Bettwaren.

Denn gerade bei verstärkten Schweißausbrüchen und Hitzewallungen in der Nacht kann es für dich einen effektiven Nutzen bringen, wenn du Decke und Kissen mit einer dafür geeigneten Füllung benutzt.

Was sind die Folgen von Schlafstörung?

Gefährlich für den menschlichen Organismus wird die Schlaflosigkeit erst, wenn sie sich zu einer echten Schlafstörung ausgeweitet hat. Wenn du also vielleicht einmal eine unruhige Nacht verbringst, musst du dir noch keine großen Sorgen machen.

Leidest du allerdings mindestens dreimal in der Woche, und das für einen längeren Zeitraum unter dieser Schlaflosigkeit, sollten dir die Folgen bewusst sein.

Denn bei einer ausgewachsenen Schlafstörung leidest du anschließend möglicherweise unter:

  • Tagesmüdigkeit
  • Abgespanntheit
  • Konzentrationsproblemen
  • verminderter Leistungsfähigkeit
  • Bluthochdruck
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Gewichtsproblemen

Doch auch eine gewisse Gereiztheit, ein geschwächtes Immunsystem oder ein zunehmendes Risiko, einen Arbeits- oder Autounfall zu erleiden, können die Folge sein.

Darüber hinaus können Schlafstörungen aber auch dazu führen, dass du generell schneller alterst, beziehungsweise deine Lebenserwartung nicht mehr so hoch ist. Selbst deine Gedächtnisleistung kann bei einer andauernden Schlafstörung massiv beeinträchtigt werden.

Einen gesunden und ausreichenden Schlaf braucht dein Körper, um über Nacht alle Regenerationsprozesse in Gang zu bringen.

Somit kann es niemals verkehrt sein, wenn du deine Schlafgewohnheiten ebenso optimierst wie deine Schlafumgebung und deine Bettausstattung.

Schlafstörungen – Wann ist ein Arztbesuch sinnvoll und welche Behandlungen gibt es?

Es empfiehlt sich dann ein Arztbesuch, wenn du sehr stark unter deiner Schlaflosigkeit leidest. Auch wenn deine Schlafstörungen schon eine geraume Zeit andauern, ist es sinnvoll, deinen Arzt zu konsultieren.

Stelle im Vorfeld sicher, dass es nicht etwa an einer durchgelegenen Matratze oder ähnlichem liegt, weswegen du schlecht ein- und durchschlafen kannst.

Ein Arzt wird dir zunächst Fragen stellen, die deine Lebenssituation, dein Schlafverhalten und auch deine Schlafhygiene betreffen. Anschließend wird er mit dir gemeinsam nach der Ursache forschen, die deiner Schlaflosigkeit zugrunde liegt. Erst dann wird er eine geeignete Behandlungsmethode festlegen.

Mögliche Behandlungsansätze bei einer Schlafstörung können sein:

  • Akupunktur
  • Lichttherapie
  • Verhaltenstherapie
  • Erlernen von Entspannungstechniken
  • Medikamente bei neurologischen Ursachen für eine Schlafstörung, wie zum Beispiel beim Restless-Legs-Syndrom
  • Medikamente oder Anpassung einer Schnarch-Schiene bei Schlafapnoe

Liegt deine Schlaflosigkeit aber an einer anderen Erkrankung, wird der Arzt zunächst diese Krankheit in den Fokus rücken.

Das bedeutet, dass zunächst diese als Ursache erkannte Krankheit behandelt werden muss, bevor eine Therapie für deine Schlafstörungen begonnen werden kann. Häufig lösen sich Ein- und Durchschlafprobleme dann ohnehin in Luft auf.

Welche Medikamente oder Hausmittel gibt es gegen Schlafstörungen?

Eine Medikamenteneinnahme bei Schlafstörungen solltest du generell nur in Absprache mit deinem behandelnden Arzt in Betracht ziehen. Denn die Schlafmittel müssen ganz individuell auf dich und deine Beschwerden abgestimmt sein.

Zudem dürfen diese Medikamente nur für eine kurze Zeit eingenommen werden, da hier eine akute Gefahr besteht, abhängig zu werden.

Viel effektiver und auch gesünder ist es im Falle einer Schlafstörung, auf homöopathische Mittel zurückzugreifen oder altbewährte Hausmittel zu nutzen. Warme Milch mit Honig oder Kräutertees sind ideale Hausmittel, um schneller und besser einschlafen zu können.

Zu den homöopathischen Mitteln gehören unter anderem Globuli, Melatonin oder auch Cannabidiol, kurz CBD.

Diese Wirkstoffe können dir dabei helfen, dich am Abend leichter zu entspannen und zur Ruhe zu finden. Dabei besteht hier nicht die Gefahr, dass du abhängig von diesen Mitteln werden kannst. Zur Sicherheit solltest du aber vor der Einnahme dieser Wirkstoffe auch hier einen Arzt fragen.

Weiterführende Quellen und Literatur

[1] Medizin-Transparent „Schlaflos durch blaues Licht“, https://www.medizin-transparent.at/schlaflos-durch-blaues-licht, (Zugriff am 28.11.2018)

[2] Apotheken-Umschau „Schlafstörungen“, https://www.apotheken-umschau.de/Schlafstoerungen, (Zugriff am 28.11.2018)

[3] Apotheken-Umschau „Was beim Einschlafen wirklich hilft“, https://www.apotheken-umschau.de/Schlafen/Was-beim-Einschlafen-wirklich-hilft-114357.html, (Zugriff am 28.11.2018)

[4] Heel.de „Innere Unruhe und Schlafstörungen“, https://www.heel.de/de/innere-unruhe-und-schlafstoerungen.html, (Zugriff am 28.11.2018)

[5] Apotheken-Umschau „Schlafstörungen bei Depressionen“, https://www.apotheken-umschau.de/Depression/Schlafstoerungen-bei-Depressionen-545979.html, (Zugriff am 28.11.2018)

[6] Männergesundheitsportal „Chronische Insomnie“, https://www.maennergesundheitsportal.de/themen/gesunder-schlaf/schlafstoerungen/chronische-insomnie/, (Zugriff am 28.11.2018)

[7] Hallo-Eltern.de „Schlafstörungen in der Schwangerschaft“, https://www.hallo-eltern.de/schwangerschaft/schlafstoerungen/, (Zugriff am 28.11.2018)

[8] Apotheken-Umschau „Schlafen wir bei Vollmond schlechter?“, https://www.apotheken-umschau.de/Schlafen/Schlafen-wir-bei-Vollmond-schlechter-517559.html, (Zugriff am 28.11.2018)

[9] NDR „Schlaflos in den Wechseljahren – was tun?“, https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Schlafstoerungen-in-Wechseljahren-Hilfe,klimakterium100.html, (Zugriff am 28.11.2018)

[10] Besser gesund schlafen „Folgen von Schlaflosigkeit“, https://www.besser-gesund-schlafen.com/Folgen_von_Schlaflosigkeit.html, (Zugriff am 28.11.2018)

[11] Navigator Medizin „Schlafstörungen: Ursachen und Diagnostik“, https://www.navigator-medizin.de/schlaf-und-schlafstoerungen/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zu-schlafstoerungen/ursachen-und-diagnostik/659-wann-sollte-ich-wegen-einer-schlafstoerung-zum-arzt.html, (Zugriff am 28.11.2018)

[12] Med-Specialists „Schlafstörungen“, https://www.med-specialists.com/schlafstoerungen/, (Zugriff am 28.11.2018)

Bildquelle: unsplash.com / Ihor Malytskyi

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