Die eigenen vier Wände sind nur dann entspannend, wenn man sie mit dem ausstattet, was einem selbst gut tut. Mit dazu gehören vor allem unterschiedliche Möbel als auch die passende Dekoration. Neben Kissen sind Decken speziell im Wohnzimmer als auch im Schlafzimmer ein willkommenes Element. Aber auch in anderen Räumen finden sie ihren Einsatz.

Die Vielfalt an Decken ist groß, was Materialien als auch die Größe angeht. Zudem ist ihr Einsatzzweck sehr breit gefächert. Dank der passenden Decke, oder aber einem Plaid, lässt sich gleich ein Stückchen wohlige Atmosphäre schaffen.

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Kuscheldecke
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Das folgende Magazin beschäftigt sich mit dem Thema Decken, erläutert, aus welchen Materialien sie gefertigt sind, wie sie sich effektiv einsetzen lassen und klärt auf, wie teuer eine gute Decke eigentlich ist.

Auf diesem Weg findest auch du die passende Decke für dein kuscheliges und wohnliches Zuhause.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Einsatzzwecke von Decken sind so vielseitig, dass diese fast unüberschaubar werden. Von ihnen kann man eigentlich nicht genug in der Wohnung haben, da sie neben ihrer Eigenschaft zur Wärmehaltung auch einen idealen Dekorationsgegenstand darstellen.
  • Decken werden aus unterschiedlichsten Materialien hergestellt. Baumwolle und Naturfasern sind typisch, aber auch Fleece und Microfaser werden immer häufiger verwendet.
  • Die Kosten für eine Decke sind sehr unterschiedlich. Einige sind durchaus günstig zu erwerben, während andere aus hochwertigen Materialien und einer aufwändigen Verarbeitung ohne Mühe dreistellige Beträge kosten können.

Definition: Was sind Decken?

Bei einer Decke handelt es sich um eine Textilie, die dazu verwendet wird, etwas abzudecken. Der Sinn besteht vor allem daraus, zu wärmen, aber auch andere Hintergründe sind bekannt.

Die bedeutendsten Unterschiede bestehen in der Art der Fertigung und des Materials. Zu den bekanntesten Decken gehören die Bettdecke, die Heimdecke, Tagesdecken und Plaids.

Es gibt verschiedene Decken, die in verschiedenen Zimmern und für verschiedene Zwecke eingesetzt werden.(Bildquelle: pixabay.com / Pexels)

Zwar werden auch Tischdecken, Rettungsdecken oder Pferdedecken unter dem Oberbegriff zusammengefasst, diese sollen in dem vorliegenden Magazin jedoch nicht Gegenstand der Informationen sein.

Hintergründe: Was du über Decken wissen solltest

Die Unterschiede von Decken sind sehr breit gefächert, wobei man häufig nach ihrem Einsatzzweck und nach dem Material unterscheidet, aus dem sie gefertigt sind. Zwar wird sie vorwiegend dazu eingesetzt, etwas warmzuhalten, doch dies ist bei bestimmten Materialien gar nicht notwendig.

Nachfolgend nehmen wir einmal die typischen Materialien unter die Lupe, die bei der Herstellung von Decken genutzt werden und vor allem, welche Vorteile diese aufweisen.

Im Anschluss klären wir, wie teuer eine Decke eigentlich ausfallen darf und was man von günstigen Varianten erwarten kann. Vorab sei in jedem Fall gesagt: Auch wenn es in Kaufhäusern oftmals den Anschein erweckt, Heimdecken gäbe es nur in uni, täuscht dies.

Decken sind ebenso in:

  • unterschiedlichen Farben
  • Mustern
  • mit Veredelungen

erhältlich. Ein ruhiges Schwarz oder edles Grau sorgt im Haushalt für wunderbare Gestaltungsmöglichkeiten. Bei den Mustern darf es auch mal etwas ausgefallener sein. Sterne, Streifen, Grafiken – Der Fantasie sind hier keinerlei Grenzen gesetzt.

Genauso sieht es in Bezug auf die Veredelungen aus. Manche Decken weisen Paillettenmuster auf, Goldprägungen, oder sind mit aufgestickten Motiven versehen.

Welches Material für Decken?

Je nachdem, aus welchem Material eine Decke gefertigt ist, lässt sie sich für unterschiedliche Zwecke einsetzen. So kommen Wolldecken vor allem als gewöhnliche Heimdecke in Frage, während Plaids und Tagesdecken aus Kunstfasern gefertigt sind und gar keine Wärmehaltung gewünscht ist.

Die folgende Tabelle setzt sich mit den regulären Materialien auseinander und erläutert, welche Vorteile darin liegen:

Material Vorteile
Decken aus Baumwolle ist das Wohlfühlmaterial schlechthin, hautsympathisch, temperaturausgleichend, in einer Vielzahl an Farben verfügbar, da sie sich leicht färben lässt, sollte ökologisch angebaut und fair gehandelt werden, pflegeleicht, gute Wärmehaltung
Decken aus Mikrofaser weicher und angenehmer Griff, Kunstfaser, in vielen Farben erhältlich, pflegeleicht, häufig trocknergeeignet
Microfaser Dralon Mischung aus Kunstfaser und Acrylfaser, Dralon macht die Decken noch weicher und griffiger, hohe Beständigkeit durch Dralonanteil, licht- und wetterbeständig
Fleecedecken besonders in der kühlen Jahreszeit empfehlenswert, besonders leicht, trotzdem starke Wärmehaltung, pflegeleicht,  nachhaltiges Material, widerstandsfähig, wasserabweisende Oberfläche
Decken aus Naturhaar sind ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen hergestellt, typisch sind Kamel, Alpaka, Kaschmir
Decken aus Kunstfaser insbesondere bei Web-Pelzoptik in Gebrauch, besonders weich,  hier wird meistens Nylon oder Polyester verarbeitet

Wie teuer sind Decken?

Wie teuer eine Decke ausfällt, hängt in der Regel von dem verarbeiteten Material und dessen Qualität ab. Es gibt bereits Decken, die sehr günstig erhältlich sind. Häufig sind sie aus Fleece gefertigt und besitzen nur eine kleine Größe.

Handelt es sich hingegen um Web-Pelzimitate, die als Heimdecke ihren Einsatz finden, kann eine Decke im höheren, dreistelligen Bereich angesiedelt sein. Ausschlaggebend ist dabei auch immer das Design und wie echt es wirkt.

Wolldecken aus hochwertigen Materialien, wie beispielsweise Baumwolle und Naturhaar, fallen im Preis ebenfalls etwas höher aus, weil es sich um qualitativ hochwertige Stoffe handelt, deren Verarbeitung mit einkalkuliert wird. Zudem entsprechen sie heutzutage einem gewissen Luxus.

Unterdessen sind Heimdecken aus Mikrofaserstoffen vergleichsweise günstig, weil als Rohmaterial Kunststoff anfällt, welcher zu Fasern verarbeitet wird.

Eine Besonderheit, in Bezug auf den Preis, stellen Tagesdecken dar. In erster Linie vermutet man hier, dass sie keine besonderen Eigenschaften aufweisen, da sie lediglich tagsüber auf dem Bett ausgebreitet werden. Fakt ist jedoch, dass ihre Fasern luftdurchlässig sind und so eine gute Zirkulation zulassen.

Ferner sind sie in unterschiedlichsten Designs erhältlich. Manche davon sind so aufwändig gestaltet, dass der hohe Preis gerechtfertigt ist.

Einige von ihnen sind mit feinen Stickereien versehen, darunter Gold- oder Silberfäden. Bis vor einigen Jahren war eine Tagesdecke nicht umsonst ein fester Bestandteil der Hochzeits-Aussteuer, die von den Eltern der Braut finanziert wurde.

Tagesdecken können je nach Muster und Verzierung ziemlich teuer werden. (Bildquelle: pixabay.com / JamesDeMers)

Zudem besitzen Tagesdecken stets eine extreme Größe, da sie nicht nur das Bett abdecken, sondern auch bis zum Boden fallen. Dementsprechend spielt beim Preis auch der Verbrauch des Stoffs eine Rolle.

Beim Preis für eine gute Heimdecke lässt sich daher keine pauschale Aussage tätigen. Je nach Verwendungszweck kann sie zu einem extrem günstigen Preis erhältlich sein. Werden bei der Herstellung jedoch edle Materialien eingesetzt, erreicht sie fast die Grenze des Unerschwinglichen.

Decken: Praktische Anwendung und Vorteile

Wie teuer eine Decke sein kann und aus welchen Materialien sie besteht, weißt du inzwischen. Nun nehmen wir uns die Vielseitigkeit von Decken vor, die fast ein wenig unüberschaubar ist.

So gibt es Decken, die ausschließlich zu Dekorationszwecken eingesetzt werden, während andere unverzichtbar für die Wärmehaltung sind.

Welche Deckenarten gibt es?

Es gibt viele verschiedene Deckenarten und dies meisten Decken können auch für mehrere Zwecke eingesetzt werden.

Heimdecke

Sie kann sowohl kuschelig als auch griffiger sein, ist aus Wolle oder Kunstfasern gefertigt. Die Vielfalt ist dabei unerschöpflich. Sie dient in erster Linie dem Wohlgefühl und ist meist auf dem Sofa zu finden.

Abends kuschelt man sich in ihr ein und genießt einen Film. Speziell im Winter wird sie oft zur Rate gezogen und wärmt nach einem Spaziergang in der Kühle die Knochen durch.

Besonders beliebt sind gediegene Farben, aber auch ein auffälliges Pink darf es ab und zu sein. Ein großer Vorteil besteht darin, dass sie sich hervorragend als Deko-Elemente eignen, um den Stil der eigenen Wohnung zu untermauern.

Bettdecke

Die Bettdecke wird vorwiegend im Bett eingesetzt, bemerkenswerterweise hauptsächlich innerhalb von Europa. Sie ist in unterschiedlichen Materialien erhältlich und wird in der Regel mit einem Deckenbezug überzogen.

Ihre Besonderheit besteht darin, dass sie so genäht ist, dass in ihrem Inneren Fasern verarbeitet werden, die eine höhere Wärmehaltung ermöglichen., Das ist auch ihr eigentlicher Zweck. Daher ist sie auch in verschiedenen Dicken erhältlich, die den Jahreszeiten angepasst sind.

Typische Füllungen bestehen aus Daunen, Naturhaaren (Alpaka oder Kamel) oder Kunst-Hohlfasern.

Plaid

Das Plaid ist eine Wohn- oder Reisedecke, die aus hochwertigen Materialien gefertigt ist. Typisch sind Kamelhaare, Wolle oder Acryl. Eine Besonderheit, die viele Plaids aufweisen, ist ihre Gestaltung: Die Decken besitzen einen gefransten Rand und sind oberseitig aus einem anderen Material gefertigt als unterseitig.

Plaids haben meistens ein charakteristischen Karo-Muster und Fransen. (Bildquelle: unsplash.com / Alisa Anton)

Was ihre Größe angeht, sind sie meist etwas kleiner gestaltet als die bekannten Heimdecken., Auch sie sind ein ideales Gestaltungsmittel, um zu Hause eine wohnliche Atmosphäre zu schaffen.

Tagesdecke

Tagesdecken dienen dazu, über den Tag hinweg das Bett zu bedecken. Die Verwendung wurde vor allem dadurch geprägt, weil Bettlaken als auch -decken hin und wieder Schmutz aufweisen, der nicht nach außen getragen werden sollte. Deshalb deckte man das Bett standardmäßig mit einer Tagesdecke ab.

Die meisten von ihnen sind zwar aus Kunstfasern gefertigt, besitzen jedoch luftdurchlässige Eigenschaften, um eine gute Zirkulation zu ermöglichen. Einige Tagesdecken sind aufwändig bestickt und stellen im Grunde eine Weiterentwicklung des bekannten Quilts dar.

Quilt

Eine Form der Tagesdecke, die aber auch genauso als Wohndecke eingesetzt werden kann.

Der Quilt wird in der Regel handgefertigt und ist aus kleinen oder größeren Quadraten zusammengesetzt. In manchen Kulturen gehört er zur Standard-Ausstattung einer jeden Familie und wird neben der Verwendung als Decke, ebenso als Wandteppich eingesetzt.

Ein Quilt kann sowohl aus dünneren als auch dickeren Stoffen hergestellt sein, besteht aber grundsätzlich aus zwei Schichten Stoff. In vielen Fällen wird zwischen diesen eine Lage Polstervlies eingearbeitet, um die Wärmehaltung zu verbessern.

Die Musterungen als auch Stickereien auf der Decke sind oftmals sehr einfallsreich. Nicht selten handelt es sich – sofern nicht industriell verarbeitet – um Unikate.

Kuscheldecke

Es gibt eines, was über allem anderen steht, wenn es um die Kuscheldecke geht: Sie muss so flauschig wie möglich sein.

Flauschige Kuscheldecken sind ein Must-have in jedem Haushalt. (Bildquelle: pixabay.com / Myriams-Fotos)

Oftmals wird sie von Kindern verwendet und bei ihnen zum ständigen Begleiter. Eine solche Decke vermittelt Kindern und Babys Sicherheit. Zudem wickeln sie sich selbst gerne in sie ein und fühlen sich somit wohl und geborgen. Sie wird aus unterschiedlichen Materialien gefertigt.

In der heutigen Zeit wird vielfach jedoch Mikrofaser eingesetzt, da es ein flauschiges Material ist, das besonders anschmiegsam ausfällt.

Wofür die Decke einsetzen?

Was die Einsatzzwecke angeht, ist eine Decke so vielseitig, dass man schnell den Überblick verliert. Im Grunde ist es so, dass überall – unerheblich von Jahreszeit und Temperatur – eine Decke immer ein optimaler Begleiter ist.

Wir alle haben sie schon beim Picknick als Unterlage benutzt, haben Deckenburgen mit den Kindern gebaut, oder uns abends einfach eingekuschelt und vor dem Fernseher einen Tee getrunken.

Schöne Decken fürs Sofa dienen in der Regel der Gestaltung, sind aber ebenso gerne gesehen, wenn es um das abendliche Kuscheln beim Fernsehen geht.

Wolldecken oder Plaids sind für diesen Anlass hervorragend geeignet. Zudem sind sie relativ pflegeleicht, so dass man sie bei Bedarf jederzeit austauschen kann und davon idealerweise gleich mehrere im Haus hat.

Je nach Material und Machart haben die Decken ein anderes Einsatzgebiet. (Bildquelle: pixabay.com / StockSnap)

Tagesdecken hingegen tauscht man bei regelmäßigem Gebrauch vor allem dann aus, wenn das Bett bezogen wird. Auf diesem Weg wird keinerlei Schmutz oder Verunreinigung von Bettwäsche zu Bettwäsche getragen.

Daher ist es bei ihnen ebenso empfehlenswert, mehrere davon zu besitzen. Übrigens: Einige Garnituren bringen auch gleich die passenden Kissen mit.

Prinzipiell gibt es einen Grundsatz: Decken kann man eigentlich im Haushalt nie genug haben. Sie dienen zu so vielerlei Zwecken und sind insbesondere sinnvoll, wenn Kinder im Haus wohnen.

Genauso sieht es bei Haustieren aus, wo Decken meist auf dem Sofa ausgelegt werden, um unschöne Kratzspuren durch Krallen zu vermeiden und den Vierbeinern einen gemütlichen Platz zum Ruhen zu gönnen, sofern sie aufs Sofa dürfen.

Wenn man eine Decke als Überwurf für seine Möbel verwendet, sind diese vor Tierhaaren geschützt. Und die Tiere mögen die kuscheligen Decken gerne zum schlafen. (Bildquelle: pixabay.com / StockSnap)

Dass Decken als Deko eingesetzt werden, hat viele Vorteile: Sie verleihen dem Sofa möglicherweise eine längere Lebensdauer, sind der beste Freund bei der Deckenburg und sind ideal, wenn es abends mal etwas kuschliger zugehen soll.

Welche Größe für eine Decke?

Bei der Deckengröße ist die Vielfalt ebenso groß, wie bei den Farben und Verwendungszwecken. Allerdings lassen sie sich auf einige wenige einschränken. Beim Kauf einer neuen Decke kann auch der Einsatzzweck ausschlaggebend sein. So verwendet man beispielsweise bei einer Babydecke eine etwas kleinere Größe, bei Sofadecken darf es ruhig etwas größer sein.

Decken, die zur reinen Dekoration dienen, dürfen auch mal etwas schmäler ausfallen. Sie besitzen eine Breite von 50 bis 70 Zentimeter und sind 200 Zentimeter lang. Mit ihnen lässt sich beispielsweise perfekt die Sitzfläche der Couch dekorieren.

Die typischen Größen für Wohndecken fallen wie folgt aus:

  • 100 cm x 150 cm
  • 100 cm x 200 cm
  • 130 cm x 170 cm
  • 150 cm x 200 cm
  • 180 cm x 220 cm
  • 220 cm x 240 cm

Hierbei gilt: Je größer die Decke, desto höher der Kuschelfaktor. Auch kommt es hierbei immer etwas darauf an, ob man sich ausschließlich alleine in die Decke kuschelt, oder lieber zu zweit.

Wird die Decke hingegen innerhalb des Bettes eingesetzt, um zusätzliche Wärme zu halten, empfiehlt sich eine Deckengröße von mindestens 150 Zentimetern Breite, kombiniert mit einer Länge von 200 Zentimetern.

Bei der Tagesdecke hingegen gehen die Größen ebenfalls stark auseinander. Ausschlaggebend ist hierbei stets, ob sie auch an den Seiten, bis zum Boden fallen soll, oder eben nur untergelegt wird. Typische Größen im Handel:

  • Einzelbetten: 145 cm x 210 cm oder 140 cm x 210 cm
  • Doppelbetten: 290 cm x 210 cm oder 280 cm x 210 cm

Ebenso ist die Größe des Bettes eine gute Richtlinie, womit sich die Mindestgröße errechnen lässt. Besitzt das Bett beispielsweise eine Breite von 160 Zentimetern, eine Länge von 200 Zentimetern und ist 50 Zentimeter hoch, sollte die Tagesdecke mindestens 240 Zentimeter breit und 240 Zentimeter lang sein.

Besitzt das Bett ein integriertes Fußteil, ist eine Länge von 200 Zentimetern empfehlenswert.

Sofern die Tagesdecke an den Seiten lediglich unter der Matratze eingeschlagen wird, wird die Größe wieder anders berechnet. Im Beispiel ist das Bett wieder 160 Zentimeter breit und 200 Zentimeter lang.

Die Höhe beträgt dieses Mal 20 Zentimeter. Die Mindestgröße der Tagesdecke beträgt 240 in der Breite, dazu kommen 240 Zentimeter in der Länge. Auf jeder Seite werden 20 Zentimeter des Stoffs unter der Matratze eingeschlagen.

Zuletzt spielt es bei der Tagesdecke auch noch eine Rolle, ob zusätzlich das Kopfteil mit hinzugerechnet werden soll, oder nicht. Denn dann kommen in der Länge jeweils noch einmal 40 Zentimeter hinzu.

Wie man alleine an diesem Beispiel sehr gut sehen kann, ist die Wahl der richtigen Größe gar nicht so einfach. Geht es jedoch um eine einfache Wohndecke, gilt ein Grundsatz: Erlaubt ist, was gefällt. Dementsprechend darf sich auch eine Einzelperson ohne schlechtes Gewissen in eine 220 Zentimeter breite und 240 Zentimeter lange Decke kuscheln.

Fazit

Decken sind für viele Menschen zwar in erster Linie ein Gestaltungselement, doch sie dienen durchaus auch zu anderen Zwecken. Sie sind Kuschelpartner, eine Alternative für die Wärmflasche und machen den gemütlichen Fernsehabend alleine oder zu zweit zu einem wohligen Erlebnis.

Es gibt sie in nahezu allen Größen und Farben. Dazu kommt die Vielzahl an Materialien, die heute zur Herstellung verwendet werden.

Eine gute Decke muss nicht zwingend teuer sein. Günstige Modelle halten manchmal genauso warm, wie teurere. Hier ist prinzipiell etwas für jedes Budget dabei. Wer möchte, kann aber genauso gut auch viel Geld für eine schöne Heimdecke ausgeben. Zudem diese zu einem Gegenstand im Haushalt werden, den man nicht mehr missen möchte.

Schon von Kindesbeinen an lernen wir Decken zu schätzen. Nicht zuletzt aufgrund der Bettdecke, die uns in kalten Nächten die Füße wärmt und Kuscheldecken, die bei Kindern beliebt ist in Form einer Deckenburg, in der sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.

Woll- und Fleecedecken sind ebenso geschätzt und bei der richtigen Pflege ein lebenslanger Begleiter, von dem man stets das Quäntchen mehr an Wärme erwarten kann, wenn es draußen etwas kälter ist, oder wahlweise einfach seinem Wohn- oder Schlafzimmer das gewisse Etwas verleihen möchte.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Decke_(Textilie)

[2] https://www.naturmittelversand.de/wohndecken/kunstfaser-wohndecken?p=1

[3] https://www.galeria-kaufhof.de/wohnen/wohndecken.html

[4] https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-geschichte-der-quilts.954.de.html?dram:article_id=141600

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Tagesdecke